Kurz gesagt: Ein Selbstbau-Pool mit Styroporbecken-Set beginnt bei rund € 5.000 bis 10.000. Ein komplett vom Profi gebautes Folienbecken kostet je nach Größe und Ausstattung meist € 25.000 bis 45.000. Premium-Becken aus Keramik oder Edelstahl beginnen darüber. Was hinter diesen Zahlen steckt und wo Sie sparen können – ohne es später zu bereuen – erklären wir hier.
Woraus setzen sich die Kosten zusammen?
Ein Pool ist mehr als das Becken. Rechnen Sie in fünf Blöcken: das Becken selbst (Folien-, Styropor-, Ceramic- oder Edelstahlbecken), der Erdbau (Aushub, Fundament, Hinterfüllung), die Technik (Filteranlage, Pumpe, Verrohrung), die Ausstattung (Heizung, Abdeckung, Beleuchtung, Salzelektrolyse) und die Umgebung (Umrandung, Terrasse). Der häufigste Planungsfehler: Nur das Becken zu budgetieren und Technik und Umgebung zu unterschätzen.
Die laufenden Kosten nicht vergessen
Ein durchschnittlicher Gartenpool kostet im Betrieb etwa € 500 bis 1.500 pro Jahr: Strom für die Filterpumpe, Wasser, Pflegemittel und – falls beheizt – die Heizkosten. Eine gute Abdeckung senkt die Heizkosten spürbar, eine moderne Pumpe den Stromverbrauch. Genau hier lohnt Qualität beim Kauf.
Wo Sie sparen können – und wo besser nicht
Sparen können Sie mit Eigenleistung: Beim Styroporbecken-Set übernehmen viele Kunden Aushub und Aufbau selbst und lassen nur Verrohrung und Inbetriebnahme vom Profi machen. Nicht sparen sollten Sie bei Filtertechnik und Folienqualität – beides entscheidet darüber, ob Sie in zehn Jahren noch Freude an Ihrem Pool haben.
Unser Rat
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